Musik d´ici et d´ailleurs – Festival Musique de Guadeloupe

Ab 15.Juni 2017 kommen in Berlin sowohl Freunde der Photographie als auch Karibik- und Guadeloupemusik-Fans auf ihre Kosten. Das Atelier für Photographie zeigt eine umfangreiche Präsentation mit Werken von Salah Safsaf. Er ist selbst Musiker und Künstler und lichtete im Rahmen mehrerer Musikfestivals viele Größen der Musikszene in seiner unnachahmlichen Weise ab. 

Die Ausstellung „Musik d´ici et d´ailleurs – Festival Musique de Guadeloupe“ vereint mehr als 15 Künstlerporträts. Die Besucher stehen dem Who is Who der Musikszene aus Guadeloupe gegenüber. Neben Musiklegenden wie die bekannten Gruppen Les Vikings, Malavoi und Kassav, setzte Safsaf zudem Jazzgrößen wie Alain Jean-Marie et Mario Canonge und Musiker des reggaedancehall, wie Admiral T in Szene. Safsaf´s Porträts bestechen durch ihre spontane Lebendigkeit und schenken dem Betrachter einen tiefen Einblick in die Musikkultur des anderen karibischen Europa´s.

Nouveau  rendez-vous pour les amis de la photographie et de la musique des Caraïbes à partir du 15 juin 2017 à Berlin!

L’Atelier de Photographie a l’honneur de vous présenter les œuvres de Salah Safsaf qui nous fait découvrir à travers plusieurs festivals de musique, les Grands de la scène musicale guadeloupéenne et martiniquaise. L’exposition „musique d’ici et d’ailleurs, festival de musique de Guadeloupe“ réunit plus de 15 portraits d’artistes antillais. À côté des légendes de la musique comme les Vikings, Malavoi et Kassav,  Salah Safsaf a mis en scène par son regard complice, les grands du jazz comme Alain Jean-marie et Mario Canonge ainsi que Admiral T, emblèmes du dancehall  caribéen. Ces portraits nous transportent grâce à leur spontanéité vivace et nous offrent un aperçu de la culture musicale de cette autre Europe des Caraïbes. Salah Safsaf, musicien, photographe et réalisateur de courts métrages a grandi à Paris où il a suivi une formation en tant que danseur de jazz. En 1994, il décide de partir vers les îles françaises : La Réunion, la Martinique, la Guadeloupe. C’est finalement en Guadeloupe qu´il jettera l’ancre où il y vivra pendant 11 ans et y travaillera pour un journal comme reporter musical.  Grâce à sa connaissance de la scène, il a spontanément su faire  oublier sa caméra aux musiciens et construire avec eux une relation personnelle et intime que l’on retrouve sur ses photographies. Il les accompagne dans la danse, le chant et la musique pour nous faire partager la magie de la musique.

Vernissage 15. Juni 19h

Ausstellung 15. Juni – 15. Juli 2017

Do -So 14-19h

 

 

 

MIKLAT (shelter) / Eyal Dinar

 

Meine Arbeiten beschäftigen sich mit Fragen der Erinnerung, der Identität und des Reisens. Ich verwende Fotographie, Text, Videoart und performative Aufnahmetechniken, um meine Geschichten erzählen, ihre Elemente zu fragmentieren und wieder zusammen zu setzen.

Seit mehreren Jahren ist das Hauptthema meiner Arbeit die dauerhafte Erforschung meiner Herkunft und meiner physischen and metaphorischen landscapes (Landschaften).

 

1976 geboren in Sasa, einem kleinen Kibbutz in Nordisrael.

1998 Umzug nach London, Arbeit als Assistent im Büro für Architekturfotographie Helene Binet. Während dieser Zeit endeckte ich meine Leidenschaft für Fotographie.

1999 Rückkehr nach Israel und Studium „Fotographie & digitale Medien“ am Hadassah College in Jerusalem.

2002 Studienabschluss und freiberufliche künstlerische Arbeit in Tel Aviv

2012 Umzug nach Berlin, Teilnehmer des Residenzprogramms am Künstlerzentrum Homebase

seit 2013 freiberufliche künstlerische Arbeit in Berlin

 

Eröffnung + Party 27.April 2017 19h

27.04.-20.05.2017   Do-Fr 12-18h, Sa-So 13-19h

Sa 29.April 16:30h Galeriegespräch und Konzert mit Rakefet Amsalem

www.eyaldinar.com

Kurator & ARTraining: Itay Ganot

Mit freundlicher Unterstützung

 

 

 

 

 

„New Generation Photographer / JAPAN+FRANCE“ planned by the Japanese publishing company LibroArte, will be held at Atelier für Photographie.

LibroArte, based in Tokyo, publishes the photobook of primarily young photographers. The company endeavors to bring the photographic works of Japanese photographers to the world through publications and photograph exhibitions.

This photograph exhibition presents the works of four photographers that LibroArte has particularly focused on.

Yuki Aoyama began photographing SCHOOLGIRL COMPLEX in 2006. The photographs are multifaceted expressions of the transience and perils of adolescence. SCHOOLGIRL COMPLEX „takes a penetrating look with faint longing at the motif of the high school girl as symbolic existence, giving birth to a package of various fantasies and fetishisms (that arise from the complexes of adolescence).

 

Kazunori Okude continues to take pictures of his sister. He was reunited with his sister for the first time in five years after she graduated and went on to university. Okude focused his camera on his sister in the effort to recover those lost five years. Seen from the viewfinder his sister is endearing, and Okude says that before he was aware of it „I think I must have fallen in love with her.“

 

Takeshi Sumi is a Japanese photographer who works based in Paris, France. With the concept of approaching the photograph itself as a record of stationary time, Sumi began in 2010 to take photographs using a technique of letting sunlight pass through the picture by putting a tiny hole in the print with an insect mounting pin. In recent years he also uses a cutter to cut many slits in the print itself, exploring possibilities of photographic expression that depart from conventional photography.

 

Manon Giacone studied art history in high school and contemporary art and photography at Paris 8 University in Saint-Denis. She has held exhibitions in Paris and many other places in Europe. Giacone is the most high profile young photographer in France.

 

We are grateful for the opportunity to explore with the citizens of Berlin the hopes for the future and the challenges faced by a new generation of photographers that these four photographers show us. We believe the photographic works will empower all of us as we move forward.

 

Libro Arte.,Inc.

Yoshihiro Ikka

Opening 25.03.2017 19h

25.3. – 15.04.2017        NEW OPENING HOURS: Do – Sa 14 – 18h

 

“Crossing Frontiers – North Korea’s Great Unknown”

 Martin von den Driesch

Der Fotograf ist als einziger westlicher Teilnehmer einer russisch-koreanischen Reisegruppe in Moskau aufgebrochen, um per Auto durch verschiedene ehemalige Sowjetrepubliken und dann durch Sibieren bis nach Vladivostok zu fahren. Von dort geht es weiter an die russische Grenzstadt Hassan, wo die Autos auf eine Art Autoreisezug geladen werden, um einige Kilometer weiter, dann in Nordkorea, entladen zu werden für die Weiterreise. Alles unter ständiger Beobachtung durch Genosse Tso von der Nordkoreanischen Botschaft in Moskau, der uns vor Grenzübertritt nochmals einbläut: Wenn ein Expeditionsteilnehmer ein Problem macht, bedeutet das Probleme für die ganze Gruppe, einschliesslich der government minders. Gesellschaftskritik muss also aussen vor bleiben.

Den einzigen Ausfall diesbezüglich leistet sich der Fotograf an einem feucht-fröhlichen Abend in der nordkoreanischen Provinz, wo auf die russisch-koreanisch-deutsche Freundschaft angestossen wird (Anlass der Reise ist das Jubiläum 150 Jahre der ersten Koreanischen Ansiedlung in Russland): Auf die Beliebtheit von Hyundai und Kia in Deutschland verweisend, erntet er tödliche Blicke und eisiges Schweigen von seinen nordkoreanischen Begleitern. Nord und Süd verwechselt. Nicht immer ist Wodka vorteilhaft als Zungenlöser.

Weitergehende Konsequenzen scheint dieser Ausfall aber nicht zu haben: kurz vor Ende der Reise kreuz und quer durch Nordkorea gibt es für jeden Expeditionsteilnehmer in Pjöngjang eine Anstecknadel mit Portraits des Ewigen und des Großen Führers, also von Staatsgründer Kim Il-Sung und seinem Nachfolger Kin Jong-Il, überreicht vom Parlamentssprecher persönlich.

Und am letzten Tag in der nordkoreanischen Hauptstadt gibt es sogar noch grünes Licht für eine historische Aktion: die Reisenden dürfen als erste Gruppe überhaupt direkt mit den Autos von Pjöngjang über die Demilitarisierte Zone (DMZ) nach Seoul reisen – wo sie mit rotem Teppich, dutzenden Kameras und einem weiteren besonders Geschenk empfangen werden: eine Uhr mit der Aufschrift „By the Prime Minister of Korea“.

 

Weitere Infos hier

 

Vom 03. bis 23. März 2017 zeigt der Fotograf Fotos und Videos im Atelier für Photographie in Berlin (Christburger Strasse 18, 10405 Berlin).

Donnerstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr.

Die Vernissage ist am Donnerstag, 02. März 2017, um 19 Uhr.

Am Samstag, 18. März 2017, ist ab 20 Uhr eine koreanische Party geplant.

Alle Fotointeressierte sind dazu herzlich eingeladen.

 

Martin von den Driesch

www.martinvondendriesch.com

Mail: martin@martinvondendriesch.com

Mob: 0163-9300681

 

 

 

„SUBURBAN DREAMS“ Jens Beckmann

 

Die Stadt ist umgeben von einem endlosen Ring der Vororte. Von hier wurde die Stadt mit Nahrung
versorgt, dieses Gebiet ist jetzt verschlossen durch Beton und durch die endlose Zahl der Schlafstädte.
Hier träumt man die Vorstellung der Stadt, reproduziert durch einer endlose Welle von Bildern, Die Kamera sucht ihren Weg.

Das Programm schickt uns ins Zentrum, der Ort des Lärms, der Ort des Friedens.

Vernissage am 02. Dezember 2016

Ausstellung vom 02. – 16.12.2016

Mi 12 -15h, Fr – So 14 – 20h

 

Atelier für Photographie

Christburger Strasse 18

10405 Berlin

 

„Space“ MIKI MATSUOKA

17.-30.November 2016

Die japanische Fotografin zeigt Fotografien aus ihrem neuen Buch „SPACE“.

„Space“
There is a moment when I am called by something as I walk in the street.
I carefully and repeatedly photograph with a regular rhythm.

This photos were taken in northern part of Kyushu Japan.
The space in the title has three meanings.
The first one shows space.
The second one represents the universe = different space.
The third one represents a time and interval.

Miki Matsuoka

Vernissage am 17.11.2016 ab 19h
Ausstellung vom 17. – 30. November 2016
Mo – So 14h – 20h

European Month of Photography Berlin
1.-31.Oktober 2016
www.emop-berlin.eu                                     

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!Dream is over?

Diyarbakirs zerstörte Altstadt und der türkisch-kurdische Konflikt

Der deutsche Photojournalist und krisenerfahrene ARD-Autor Martin Gerner hat im Oktober 2015 als einer von wenigen unabhängigen Reportern den bewaffneten Kampf um Diyarbakir zwischen kurdischen Kämpfern und der Erdoğan-Regierung dokumentiert. Verlust und Leid der Zivilbevölkerung stehen im Mittelpunkt seiner Aufnahmen. „Schon damals war klar“, so Gerner, „dass es bei jedem Foto auch um ein Zeichen für Presse- und Meinungsfreiheit geht.“ Seitdem sind Hunderte Zivilisten in den Kämpfen getötet worden, Zehntausende mussten fliehen. 

In Partnerschaft mit Reporter ohne Grenzen und dem KulturForum Türkei Deutschland. Gefördert von der Stiftung Umwerteilen.

Dream is over –
The destruction of Diyarbakir and the Turkish-Kurdish Conflict

In October of 2015, German photojournalist and ARD author Martin Gerner, was one of the few reporters to document the armed conflict between Kurdish fighters and the Erdoğan government in Diyarbakir. Loss and suffering among the civilian population are in the focus of his photographs.
‘It was clear,’ says Gerner, ‘that each photo also stands as a sign  for freedom of speech and media.’ As a result of dozens of curfews in the battle, hundreds of civilians have been killed in the fighting and tens of thousands have been forced to flee.

 

Vernissage am 6.10.2016 ab 19h
Ausstellung vom 6. Oktober – 3. November
Do -Sa von 12-15 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet

www.martingerner.de

www.emop-berlin.eu

Unterstützt von

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Anna Oswaldo Cruz – TRAUM RAUM TRAUMA

1986 kam Anna Oswaldo Cruz von Rio de Janeiro nach München um sich als Fotografin an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie auszubilden; Seit 1990 lebt und arbeitet sie in Barcelona.

In dieser Ausstellung behandelt Anna O. Cruz die Wahrnehmung der Stadt als Bühne unserer Alltagserfahrung, so wie als Räume, die sich in Material unserer Träume verwandeln. Dabei untersucht sie das traumatische Potenzial der Stadtplanung in Lebensräumen von heute.

Eine Video-Darstellung der Serie „In situ“ dokumentiert ihre wiederholten Besuche in der Peripherie der katalanischen Hauptstadt in den letzten Jahren. Während längerer Aufenthalte in Brasilien von 2011 bis 2015, arbeitete sie an zwei Foto-Bände über große staatlichen Wissenschafts- und Kulturinstitutionen (FIOCRUZ und Fundação Biblioteca Nacional). In Brasilien kehrte sie auch zum Thema der Stadtlandschaft nach Rio de Janeiro und anderen Städten, wie Manaus, Marajó sowie später auch Lissabon, zurück.

Vernissage am 06.09.2016 19h
Ausstellung vom 06.09. bis 02.10.2016
Do-Fr 12-20h und nach Vereinbarung

annaoswaldocruz.com

 

Bela Gaon, ein nepalesisches Dorf
Photographien von Gaëlle de Radiguès

 

Vor 20 Jahren verbrachte Gaëlle de Radiguès sechs Monate in Bela Gaon, einem kleinen nepalesischen Dorf.
Eine Erfahrung die sie sehr geprägt hat. Sie hat dort mit ihrer analogen 6X6 Rolleiflex Kamera fotografiert.

Die Portraits und Bilder die sie dort machte, waren lange in ihrem Archiv versteckt. Nach dem großen Erdbeben vom 25. April 2015 dachte sie sich, dass diese Fotografien etwas tun und etwas vom Leben dort zeigen könnten und daraus etwas entstehen könnte.

Die ausgestellten Fotos verkauft sie für 100 € das Stück, das gesamte Geld geht zu 100% nach Bela Gaon und wird dort die Wasserversorgung des Dorfes und eine Schule von Backsteinbauern unterstützen.

Vernissage am 16.06.2016 ab 18:30
Ausstellung vom 16. Juni bis 16. Juli
Do -Fr von 12-15 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet

www.radigues.de
www.belkabelka.com
www.tamaro-zen.de

 

With Love FROM PARiS

– ist eine Liebeserklärung an die Stadt der Liebe mit Photographien von Jörg Steinbach.

Es ist die Geschichte einer traumartigen Betrachtung der Stadt. Der Aufnahmestandpunkt ist ungewöhnlich und lässt den Betrachter durch die Stadt schweben. Eben ein Traum.

JÖRG STEINBACH | With Love FROM PARiS

02.06.-14.06.2016

Vernissage 02.06.2016 19 Uhr, es singt die wunderbare Cecile Rose französische Chansons

Do-Sa 12-15 Uhr

 

überLAND | mitMENSCHEN

Peter Oehlmann | Halina Hildebrand
Fotografie

Verlängert bis 16. April 2016!

4. März- 3. April 2016
Zur Eröffnung am 03.03.2016 um 19 Uhr laden wir herzlich ein.

Halina Hildebrand fotografiert auf ihren Reisen die unterschiedlichsten Menschen, meist in alltäglichen Situationen, oft in Momenten des Innehaltens. In der für ihre Aufnahmen typischen Mischung aus Empathie und Distanz zeigt sie beginnendes und gelebtes Leben, Mühsal und Freude, Zorn, Trauer und Stolz.
Peter Oehlmanns Landschaften zeugen von der Präsenz des Menschen, auch wenn er nicht im Bild ist. Und sie lassen leise Zweifel aufkommen an der Sinnhaftigkeit all unserer mehr oder weniger großartigen Bemühungen.

Filmabende in der Galerie am 10., 16. und 31. März

Do – Fr  15 bis 20 Uhr
Sa  12 bis 16 Uhr
und nach Vereinbarung: +49 151 70 824 300
An den Osterfeiertagen einschließlich Gründonnerstag geschlossen

 

MenschenGesichter – Eine Ausstellung in Entwicklung

Geflüchtete Menschen, alte und neue Nachbarn treffen im Winskiez seit Dezember 2015 aufeinander. Die Notunterkunft in der Turnhalle in der Winsstraße hat uns zusammengebracht. Der Künstler GIOM – Guillaume Bruère und der Fotograf Jörg Steinbach portraitieren Menschen die in der Unterkunft aufeinander treffen.
Die Ausstellung entwickelt und verändert sich, wie die Bewohnerschaft der Notunterkunft und der Helferkreis von Tag zu Tag.
Die Zeichnungen und Fotos entstehen seit dem 22.12.2015 in der Notunterkunft und im Fotoatelier in der Christburger Straße.
Die Ausstellung läuft im Januar und Februar im Atelier für Photographie.

montags & mittwochs 12 – 14 Uhr
samstags 12 – 16 Uhr

 

Coterie Photo Magazine KYUSHU JAPAN

Miki Matsuoka, Yoshinobu Uchida und Jens Beckmann
Fotografie
17. November – 30. November

We are three photographers, from Japan: Miki Matsuoka, Yoshinobu Uchida. and from Germany Jens Beckmann
In September, 2015 we released the photo magazine „Coterie Photo Magazine KYUSHU III~KAGOSHIMA~ “ and we will held a photo exhibition with the photos of the magazine

The photographers you can meet in the gallery during the exibition. (Uchida 11 / 17-21 only)

On the 11/21 from 6 pm we will invite you to the „Coterie Photo Magazine Kyushu III JAPAN party in Berlin“.
We will enjoy Japanese cuisine and Kyushu sake.
There will be a slideshow and live music with the Japanese singer-songwriter R-ko.

Vernissage 17. November 18h
JAPAN Party 21. November 18h

open 14 – 20h

http://www.cpm-kyushu.com

 

Finding Afghanistan

Finding Afghanistan
Martin Gerner
Fotografie
3. September – 16. Oktober 2015 Verlängert bis 06.11.2015

Der freie Fotojournalist und ARD-Korrespondent Martin Gerner hat Afghanistan seit 2001 intensiv bereist und vor Ort ohne die Beschränkungen militärischer embeds gearbeitet. Seine Begegnungen mit Menschen in Kabul und den afghanischen Städten stehen im Zentrum der Ausstellung Finding Afghanistan. Kriegsalltag zwischen Traum und Trauma, Sehnsucht und Terror.
„Modernisierung als Kampfansage an Taliban und gewendete Warlords; die Kraft der Menschen trotz Not und endemischer Gewalt; der Wunsch etwas aufzubauen und teilzuhaben an der globalen Wirtschaft; Möglichkeiten eines Dialogs auf Augenhöhe – alles das steckt in den Bildern“, so Martin Gerner.
Die Ausstellung dokumentiert Widersprüche der ausländischen Intervention am Hindukusch über das vergangene Kriegsjahrzehnt. Eine Auseinandersetzung mit dem Bild des Anderen über eine oft missverstandene Bevölkerung.

Gefördert von der HYPO-KULTURSTIFTUNG

Vernissage:
Donnerstag, 3. September 2015 ab 19 Uhr

In Anwesenheit von Martin Gerner

www.martingerner.de

www.generation-kunduz.com

Atelier für Photographie
Christburger Str.18
10405 Berlin
Tel: 0173 9524982

 

Mauersegler

Peter Schittek
Fotografie
3. Juli – 17. Juli 2015

Beeindruckend sind die Flugleistungen von Mauerseglern. Täglich legen sie an die 800 Kilometer bei der Jagd nach Nahrung zurück.
Die hier gezeigten Fotografien sollen einen Eindruck von der Schönheit und Eleganz dieser Flugkünstler vermitteln, die im alltäglichen Stadtgeschehen oft unbeachtet bleiben.

Selbst die Gefiederpflege wird von den Vögeln in der Luft während des Fluges vorgenommen. Dabei kommt es zu sehr skurrilen Flugmanövern.

 

Vernissage:
Freitag, 3. Juli 2015 ab 19 Uhr

Mit einem Vortrag der Ornithologin Frau Dr. Salinger vom BUND über das
interessante Leben der Mauersegler

Atelier für Photographie
Christburger Str.18
10405 Berlin
Tel.: 0173 9524982

 

peripher

Andreas Tschersich
Fotografien 2005 – 2013
6. Juni – 1. Juli 2015

In seiner ersten Einzelausstellung in Berlin zeigt Andreas Tschersich zehn Fotografien aus der Serie «peripher» –
einen Überblick über fast zehn Jahre seines Schaffens und auch jene Arbeiten, die im Frühjahr 2013 in Japan
entstanden sind. Das titelgebende «peripher» fungiert in den Werken des Schweizers, der seit 14 Jahren in Berlin
lebt, als strukturelles, ästhetisches und mentales Moment. Es verweist auf Orte des Übergangs und Durchgangs,
die sich einer eindeutigen Verortung, Normierung und Begrenzung entziehen; Orte, die im Dazwischen sind und darin
ihre eigenen, oftmals prekären Gesetzmäßigkeiten und Identitäten ausformen.

(aus dem Pressetext)

 

Vernissage:
Freitag, 5. Juni 2015 ab 18 Uhr

Öffnungszeiten:
Mittwoch – Freitag, 14 – 17 Uhr
und nach Vereinbarung:
+49 173 952 4982

Finissage:
Mittwoch, 1. Juli 2015 ab 18 Uhr